Ausgedruckt von http://uckermark.city-map.de/city/db/081802012700/kirchen-der-stadt-angermuende

Kirchen der Stadt Angermünde

Bildurheber: Frank Preuß

Angermünde - St. Marien - 1250 aus Quadersteinen errichtet

  • 14. und 15. Jahrhundert: Erweiterung als hochgotischer dreischiffiger Backsteinbau.
  • Der Querturm ist mit 53 m Höhe der höchste Feldsteinturm im Land Brandenburg.
  • Sechzehnstrahliges Sterngewölbe im Langhaus und im Chor
  • Barocke Wagner-Orgel aus dem 18. Jahrhundert.
  • Renaissancereliefs aus dem 16. Jahrhundert.
  • Bronzener Taufdeckel mit Hochrelief.
Vergrößerte Ansicht: Innenansicht St. Marien Angermünde (400x600 - 49 kByte)

Bildurheber: Frank Preuß

Angermünde - Martinskirche - Die Kirche der Evangelisch-Lutherischen Gemeinde wurde 1854 eingeweiht. Sie steht im ältesten Teil von Angermünde. Die Martinskirche ist ein schlichter, einschiffiger Backstein-Saalbau mit offenem Dachstuhl und angefügtem fünfseitigem Altarraum im neogotischen Stil ohne Turm und Glocken.

Die Orgel der Firma Barnim Grüneberg aus Stettin, einer der zur damaligen Zeit bedeutendsten Orgelbauwerkstätten in Norddeutschland, stammt aus dem Jahr 1912. Sie hat 8 Register und ist noch im Originalzustand erhalten und somit ein wertvolles Denkmal spätromanischen Orgelbaus.

Bildurheber: Frank Preuß

Altkünkendorf - Das idyllische Dörfchen wurde erstmals 1287 urkundlich erwähnt. Auf Grund der Bauweise lässt sich die Zeit der Errichtung der Kirche auf die Mitte des 13. Jahrhunderts festlegen.

1850-1860 wurden größere Umbaumaßnahmen durchgeführt.

Im Laufe der späteren Jahrzehnte entstanden starke Schäden, die erst nach Gründung eines Fördervereins Ende der 90er Jahre grundlegend beseitigt werden konnten.

Seit 2001 ist die Kirche wieder optischer und kultureller Anziehungspunkt des Dorfes.

Grundlegend saniert, gibt auch die 2003 restaurierte Orgel wieder klare Töne von sich.

Bildurheber: Frank Preuß

Görlsdorf - Vom ehemaligen Schloß blieb nur der Lenné-Park, das Gutshaus und die nebenan erbaute Kirche.

Ursprünglich als Dorfkirche errichtet, wurde sie später, als die Gutsfamilie an Macht und Einfluss gewann, mit einer Fürstengruft versehen.

Mit weiterer Gestaltung des Lenné-Parks wurde auch die Kirche weiter ausgebaut und bekam einen Turm.

Karten & Stadtpläne
In der Region Suchen