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Uckermark-Naturschutzgebiete

Bildurheber: Frank Preuß

Die Uckermark verfügt über viele Schutzgebiete. Rund 63% der Fläche unterliegen dem Schutzstatus. Rund 62 Schutzgebiete sind ausgewiesen. Die drei großen Naturschutzgebiete sind:

  • Im Osten der Uckermark der Nationalpark Unteres Odertal- einziger Nationalpark in Brandenburg und einziger Auennationalpark in Deutschland.
  • Im Süden der Uckermark das Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin- eine der größten zusammenhängenden Waldflächen Europas.
  • Im Westen der Uckermark der Naturpark Uckermärkische Seen mit einer Fläche von 895 km² und über 220 Seen - Wasserwanderparadies vor allem für Paddel-Touren mit über 100 km Wasserwanderwege.

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Neben den großen Naturschutzgebieten gibt es viele weitere kleinere Schutzgebiete wie im Gebiet der Uckermärkischen Seen das Landschaftsschutzgebiet Norduckermärkische Seenlandschaft, die Naturschutzgebiete

  • Kieker
  • Küstrinchenbach und Oberpfuhlmoor
  • Großes Kernbruch
  • Tiergarten Boitzenburg
  • Clanssee
  • Kleiner Kronsee
  • Poviestsee
  • Stoitzsee
  • Mellensee bei Lychen
  • Mewenbruch
  • Knehdenmoor
  • Damerower Wald
  • Stromtal
  • Tiefer und Fauler See
  • Hutung Sähle
  • Kleine Schorfheide

und die Flora-Fauna-Habitate (FFH):

  • Stromgewässer
  • Kuhzer See/Jakobshagen
  • Hutung Sähle
  • Templiner Kanalwiesen
  • Hardenbeck-Küstrinchen
  • Karpfenseen bei Boisterfelde
  • Platkowsee-Netzowsee-Metzelthin
  • Damerower Wald-Schlepkower Wald-Jagenbruch
  • Kiecker und Schotterwerk
  • Klaushagen


Die FFH-Gebiete sind Bestandteil des europaweiten Schutzgebietssystems NATURA 2000.

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